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Alles was ich habe

Niemand weiß wie es weitergeht,
irgendwann endet es eben,
ganz plötzlich,
ohne Worte
aber meistens mit Tränen.

Als ich ihr tschüss sagte,
hatte ich ein seltsames Gefühl,
irgendwo in mir drinnen,
ich verstand nicht was es für eins war
aber ich wusste es konnte nicht gutes bedeuten.

Als sie die Tür schloss,
sah ich ihr nach,
ich wollte etwas sagen,
irgendwas,
aber mir war klar dass sie nicht auf mich hören würde.

ich schritt ans Fenster,
es regnete…
irgendwo hörte ich ein Auto bremsen,
Ein Schrei riss mich aus meinen Gedanken.

Ich lief los,
öffnete die Haustür,
rannte hinaus,
da lag sie,
wunderschön…

Er hatte sie nicht sehen kommen,
er war einfach weitergefahren,
hatte sie mit sich gerissen,
aus meinem Leben…

Ich gab mir die Schuld,
ich hätte sie warnen sollen…
ich hatte es gewusst…
wenn ich jetzt hier stehe
und sie vor mir liegen sehe,
denke ich da dran wie alles hätte sein sollen…

Wir wären glücklich gewesen,
zusammen hätten wir es geschafft,
aber manchmal kann man Sachen nicht vorhersehen,
sie passieren,
verändern dein Leben
und nehmen die alles was du hast…

________________________________________

Auf Wiedersehen

Eigentlich hatte sie nicht vorgehabt es zu tun,
leere Versprechen,
doch als alles aus dem Ruder lief konnte sie nicht anders,
es war nicht geplant,
aber das musste es auch nicht,
so was muss nicht geplant werden,
es passiert,
man spricht nicht drüber,
vergisst,
aber es passiert,
als sie die Tür hinter sich abschloss wusste sie,
das sie sie nicht wieder öffnen würde,
die anderen merken nichts,
wie auch,
„sie schafft das“,
„so ein lebensfrohes Mädchen“,
„sie weiß schon was sie ernst nehmen muss und was nicht“,
sie blickt in den Spiegel,
Fassade,
ihre Hand schließt sich um die klinge,
ein einziges Mal lächelt sie ihr Spiegelbild an,
es macht ihr mut,
sie setzt an,
„auf wieder sehen…“

_______________________________________

Bevor du mir folgst…

Jeden Tag,
jedes Mal wenn du an mir vorbei gingst,
jedes mal wenn du gelächelt hast,
jedes mal wenn unsere Blicke sich streiften,
jedes Mal hoffte ich du nimmst mich wahr…

Wir waren zu verschieden,
du die hinterlistige Schlange,
ich…der stolze Löwe,
ich wusste es konnte nicht gehen,
du wusstest es auch…
aber wir haben es versucht…

und nun stehn wir hier,
sehen uns an,
wissen nicht was wir sagen sollen…
man merkt die Spannung zwischen uns,
wir wissen beide dass es das Ende ist…

So sollte es also aussehen,
in einem alten Haus,
umgeben von Todessern…
doch die einzige Person die ich wahrnehme bist du…
ich höre wie sie reden
und ich weiß dass es dir genauso geht wie mir…

Du hebst den Zauberstab,
ich sehe dich an,
du wendest den Blick nicht ab,
ich sehe Verzweiflung in deinen Augen,
ich verstehe dich,
vielleicht bin ich der einzige Mensch auf der Welt der das tut…

Ein helles Licht erfüllt den Raum,
ich spüre keinen Schmerz…
und das letzte was ich sehe bevor ich meine Augen schließe
bist du…

Du siehst mich an …
Eine Träne sucht sich den Weg aus deinen Augen,
du hebst deinen Zauberstab wieder,
diesmal richtest du ihn nicht auf mich…
„Ich liebe dich…“ sagst du stumm…

Bevor du mir folgst…
_____________________________________

Freiheit

Wenn man die Augen schließt
Und leise ist,
passiert alles so wie man es will…

In meinen Träumen,
konnte ich fliegen,
ich war unsichtbar,
ich wurde geliebt…

alles was ich wollte,
was das meine Träume war werden,
ich wollte durch die Straße gehen, unsichtbar und tun was ich wollte,
ich wollte fliegen, um frei zu sein,
ich wollte geliebt werden um lebendig zu sein…

aber ich habe es nicht geschafft,
ich konnte nicht unsichtbar sein,
ich konnte nicht tun was ich wollten,
ich konnte nicht fliegen,
ich konnte nicht frei sein,
ich konnte nicht geliebt werden,
ich habe nicht gelebt…

und wenn ich dich nun so ansehe,
wünschte ich mir ich könnte fliegen,
wünschte ich könnte unsichtbar sein,
wünschte du könntest mich lieben…

ich weiß du kannst es nicht…

die Autos unter mir werfen Lichter in die Dunkelheit,
ich hatte lange nachgedacht,
ich wollte unsichtbar werden,
aus deinem Leben verschwinden,
fliegen…

Nun würde ich es können,
der wind wehte mir durch die Haare,
ich sehe nicht nach unten
aber ich weiß der Abgrund ist da,
ich schließe meine Augen…

und fliege…Freiheit…
________________________________________

November

Die Sonne ging auf.
Es war ein kalter Tag...ein kalter Tag im Novenber...

Ich stand auf und ging zum Fenster.
Es hatte geschneit...ungewöhnlich für diese Zeit.
Ich öffnete das große Fenster,es war eins mit zwei großen Flügeln.
Als Kind hatte ich davon geträumt vor so einem Fenster zu stehen...mit meinem weißen Nachthemd.
Jetzt war der Augenblick da...wie im Traum...
Der kühle Wind kam mir entgegen.
Der Schnee wehte mir ins Gesicht.
Mir war es egal..es war mein Traum...
Ich ging näher ans Fenster,lehnte mich raus.
Ich sah wie die Sonne aufging,weit entfernt und doch näher als ich glaubte...
Ich streckte meine Hand aus,vielleicht konnte ich ihn erreichen,den Sonnenaufgang.

Ich zitterte,es war mir egal.
Ich atmete tief ein,merkte wie die kalte Luft in meinen Körper drang...alles wurde still,kalt.
Ich schloss die Augen,genoss es zu merken wie alles kalt wurde.
Wie im Traum...

Ich ging zurück zu meinem Bett,setzte mich drauf,dachte nach.
Wie in trance stand ich auf,zog mich an,stieg dir Treppe runter.
Ich wechselte ein paarWorte mit meiner Mutter.
Es würden die letzten sein die wir je sprachen...
Ich sah sie an,sie lächelte,ich...sah sie an.
Sie wird mich vermissen,sie wird die einzige sein...
Vielleicht wird sie vor meinem Grab stehen,weinen...

Ich ging raus.
Es war kalt,es war mir egal...
Man konnte den Atem sehen wenn man ausatmete.
Ich lächelte,vielleicht mein letztes lächeln im Leben...
Ich kam an den Rosensträuchern vorbei,im Sommer rugen sie rote Rosen,jetzt waren sie vereist...tod....
Ich bügte mich,strich mit der Hand über ein Blatt,es war und rau.
Ich stach mich an einem Dorn.
Rotes Blut tropfte in den weißen Schnee.
Es erinnerte mich an Schneewittschen aber das hier,was hier geschah...
war meine Geschichte...mein Traum...

Ich stand auf,löste mich von dem Anblick,ganz langsam und ging weiter,raus aus der Pforte auf die Straße....
Niemand war hier außer mir,es war noch zu früh,zu kalt...

Ich ging weiter,meine Füße trugen mich,ich wusste nicht wohin aber es war mir egal...
Mein Blick fiel auf eine Taube,sie war tod,eine Katze wahrscheinlich.
Ich hob die Taube hoch,strich ihr übers Gefieder,weinte ein paar Tränen...vergrub sie.

Wer würde um mich weinen?Ich werde es nie erfahren...

Ich kam im Park an,es war niemand da,es war zu früh zu kalt...
Der wind wehte mir Schnee ins Gesicht,es war mir egal...

Ich ging in Richtung Fluss,als Kind hatte ich oft hier gespielt.
Mir begegnete niemand...es war gut so...
Ich setzte mich auf einen Baumstamm,atmete tief ein,schloss die Augen,dachte nach...
Alles war wie im Traum...

Ich nahm einen Zettel aus meiner Tasche,dachte nach,schrieb etwas,weinte ein paar Tränen,legte den Zettel auf den Boden...

Der wind wehte es war kalt,es war kalt...
Mir war es egal...
Ich stand auf,ging zum Ufer.
Der Fluss war zugefroren,man konnte den Grund nicht sehen.
Ich löste mich von dem Anblick.

Ich ging ein paar Schritte zurück,atmete tief ein...ein letztes mal...
Ich nahm etwas aus der Tasche...diesmal war es kein Zettel...
Ich hielt es mir and die Schläfe,drückte ab...
Rotes Blut im weißen Schnee...

Es war ein kalter Tag...ein kalter Tag im November...



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